| Gebet aus den Philippinen |
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Rüttle uns auf, o Gott, |
| Mach uns unruhig, o Gott, |
damit wir kühner werden |
| wenn wir allzu selbstzufrieden sind, |
und uns hinauswagen auf das weite Meer, |
| wenn unsere Träume sich erfüllt haben, |
wo uns die Stürme deine Allmacht offenbaren, |
| weil sie allzu klein und eng und beschränkt waren, |
wo wir mit schwindender Sicht auf das Ufer |
| wenn wir uns im sicheren Hafen bereits am Ziel wähnen, |
die Sterne aufleuchten sehen. |
| weil wir allzu dicht am Ufer entlang segelten. |
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Im Namen dessen, der die Horizonte |
| Mach uns unruhig, o Gott, |
unserer Hoffnung weit hinausgeschoben |
| wenn wir über der Fülle der Dinge, die wir besitzen, |
und die Beherzten aufgefordert hat, |
| den Durst nach den Wassern des Lebens verloren haben. |
Ihm zu folgen. |